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Erfahrungen von Azubis

Bitte klicken Sie auf einen der unten aufgeführten Ausbildungsberufe.

 

   
Robert Fürlinger, Berufskraftfahrer

Hallo, mein Name ist Robert (20) und ich befinde mich derzeit im dritten Lehrjahr meiner Ausbildung zum Berufskraftfahrer im Güterverkehr.

 

Die Ausbildung zum Berufskraftfahrer ist sehr vielseitig. Sie enthält nicht nur das reine Fahren, sondern auch noch viele andere Tätigkeiten. Dazu gehören, die detaillierte Befassung von:

  • der Motoren- und Fahrzeugtechnik
  • nationalen und internationalen Beförderungsbestimmungen
  • der Ladungssicherung von Transportgütern
  • der Erstellung und Bearbeitung von Begleitpapieren
  • der Störungssuche bei technischen Defekten


und die damit verbundenen Kleinstreparaturen am Nutzfahrzeug.

 

Das erforderliche Wissen und die nötige Anleitung, sowie Hilfe, erhalten wir im theoretischen Teil am Eduard-Maurer-Oberstufenzentrum in Hennigsdorf. Der praktische Teil erfolgt in der TÜV-Akademie in Lehnitz.

 

Im ersten Ausbildungsjahr werden wir als Beifahrer eingesetzt um betriebliche Abläufe und die einzelnen Touren kennen zu lernen. Nebenbei machen wir unsere nötige Führerscheinausbildung zum Führen von LKW mit Anhänger bei der Fahrschule Ballendat.
Nach erfolgreichem Bestehen der Führerscheinprüfung werden wir zeitnah als Kraftfahrer im Fuhrpark eingeteilt. Anfangs mit Begleitung eines erfahrenen Kollegen und später selbstständig, welches in der Regel mit dem zweiten Ausbildungsjahr beginnt. Von dort an können wir im Fuhrpark Fahrpraxis auf unseren Presswagen und Seitenladern sammeln, welches einen anfangs oft vor Herausforderungen stellt, wie zum Beispiel: enge Straßen, das ferngesteuerte Bedienen der Kübel-/ Leereinrichtung und vieles mehr.
Ab dem dritten Lehrjahr erfolgt der Einsatz bei Firma Grunske, unserer Tochterfirma. Dort sammeln wir dann weitere Fahrpraxis auf dem Prüfungsfahrzeug, einem Sattelzug oder einem anderen Fahrzeug, der Führerscheinklasse CE entsprechend.

Kurz vor der Prüfung findet eine Woche Vorbereitung an der Prüfungsstätte in Ludwigsfelde und Potsdam statt. Bei guter Leistung und frühzeitigem erlangen des Führerscheins ist es möglich, seine Ausbildung um ein halbes Jahr zu verkürzen. Auf Grund der aktuellen Personallage, sowie dem nationalen Fachkräftemangel, gibt es eine nahezu 100-prozentige Übernahmechance bei erfolgreich absolvierter Ausbildung.

Andrea Loth, Kauffrau für Büromanagement

Mein Name ist Andrea (20) und ich befinde mich derzeit im zweiten Ausbildungsjahr zur Kauffrau für Büromanagement und werde diese voraussichtlich 2018 beenden.


Nach zwei Wochen praktischer Ausbildung im Betrieb folgt immer eine Woche Theorie in der Berufsschule.
Die theoretische Ausbildung findet im Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum in Oranienburg statt. Hier lernt man neben Microsoft-Office auch Büroprozesse zu organisieren, Verträge zu schließen, Informationsverarbeitung und weitere berufsrelevante Themen.

Den praktischen Teil absolviere ich in der AWU Oberhavel GmbH in Velten. Um die Zeit besser nutzen und jeden Azubi bestmöglich auf die Prüfung vorbereiten zu können, wird jedes Jahr ein Durchlaufplan erstellt. Der Durchlaufplan bestimmt die Abteilung und den Zeitraum, in dem ein Azubi sich befindet, lernt und arbeitet. Er wird immer mit den Azubis abgesprochen.
In den regelmäßigen Azubi-Treffen werden Erfahrungen und Probleme ausgetauscht.

Abteilungen:

  • Sekretariat
  • Personalwesen
  • Vertrieb
  • Fakturierung
  • Buchhaltung
  • Auftragsannahme
  • Werkstatt/ Kleinanlieferbereich
  • Disposition
  • ERV (Tochterfirma in Germendorf)
  • Grunske (Tochterfirma in Germendorf)


Im ersten Lehrjahr durchläuft man verschiedene Abteilungen, um die Firma und die Kollegen kennen zu lernen und einen Überblick über das Aufgabengebiet der jeweiligen Abteilung zu bekommen.
Im zweiten und dritten Lehrjahr werden die Bereiche auf denen ein Ausbildungsschwerpunkt liegt, jeweils 6 Monate besucht. Bei mir sind diese Personalwesen und Vertrieb. Die restliche Zeit wird in Abteilungen verbracht, die Unterstützung durch Azubis wünschen, aber auch die, die Azubis gerne besuchen möchten, um ihre theoretisch erlernten Kenntnisse anzuwenden.

Am ersten Tag der Ausbildung findet eine offizielle Begrüßung durch die Centerleiter statt aber auch Belehrungen und Besichtigungen der AWU und der Tochterfirmen. Um das Kerngeschäft der AWU optimal kennen zu lernen, verbrachten alle Azubis die ersten vier Wochen im Fuhrpark und unterstützten die Kraftfahrer aktiv beim Einsammeln von zum Beispiel Sperrmüll, Laubsäcken oder LVP-Säcken.

Die Berufsausbildung bei der AWU ist sehr abwechslungsreich gestaltet, wodurch es immer interessant bleibt und man viel lernen und mitnehmen kann. Durch das gemeinsame Besprechen des Durchlaufplanes kann man individuelle Schwerpunkte auf bestimmte Abteilungen setzen. Ich bin mir sicher, dass mir dank der Ausbildung bei der AWU, als zertifizierter Ausbildungsbetrieb, zukünftig alle Türen zur Arbeitswelt offen stehen.

Paul Hoffmann, Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft

Hallo, mein Name ist Paul (19) und ich bin derzeit im zweiten Ausbildungsjahr zur Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft.


Ich arbeite in der PPK-Anlage (Pappe, Papier, Kartonagen). Zu meinen Aufgaben gehören:

  • regelmäßige optische Überprüfung der Ballenpresse
  • bedienen der Ballenpresse
  • ordnungsgemäße Sauberhaltung der Anlage.

 

Zurzeit arbeite ich an meinem Staplerschein, den ich brauche um Lastwagen beladen zu können.


Zur praktischen Erweiterung werden wir auch in Neubrandenburg ausgebildet, wo wir unter anderem auch im Labor, in der Metallwerkstatt und im MSR-Kabinett (Messen, Steuern, Regeln) eingesetzt werden.
Die theoretische Berufsausbildung findet im Oberstufenzentrum in Forst statt.

Aufgrund der Entfernung unserer Weiterbildungsstätten, werden wir für die Wochen in denen wir uns dort aufhalten, in Wohnheimen untergebracht.

Ich hoffe, dass ich nach bestandener Prüfung und erfolgreich absolvierter Ausbildung übernommen werde.

Ole Weltzien, Kfz-Mechatroniker für Nutzfahrzeuge

Hallo, mein Name ist Ole (19), ich bin derzeit im zweiten Ausbildungsjahr zum Kfz-Mechatroniker für Nutzfahrzeuge und ich arbeite in unserer Kfz-Werkstatt.

 

Zu meinen Aufgaben gehören:

  • TÜV-Vorbereitung diverser Fahrzeuge
  • verschiedene Servicearbeiten wie Öl- und Reifenwechsel
  • Austausch von Verschleißteilen
  • diverse Instandsetzungsarbeiten
  • Diagnosearbeiten am Fahrzeug

 

Der theoretische Teil der Ausbildung findet im Eduard-Maurer OSZ in Hennigsdorf statt.
Die überbetriebliche Fachausbildung erfolgt in Form von Lehrgängen am Zentrum für Gewerbeförderung in Götz. Wegen der Entfernung zu Götz bekommen wir einen Platz im Internat vor Ort.

Die Ausbildung macht mir großen Spaß, jeder Tag verbirgt neue Herausforderungen. Man kann immer etwas Neues lernen und arbeitet in einem angenehmen Umfeld.

Ich hoffe sehr, dass ich nach erfolgreich absolvierter Ausbildung und bestandener Prüfung ein fester Bestandteil dieser Firma werden kann.